Presse

Zeitungsberichte über den Stamm Likedeeler und der Pfadfinderei im Landkreis

Bericht zum 10jährigen Jubiläum der Likedeeler aus dem Stader Tageblatt vom 19.07.2007

10 Jahre Pfadfinder „Likedeeler“

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Mit einem „Tag der offenen Tür“ feierten die Mitglieder der Fredenbecker Pfadfinder „Likedeeler“ ihr zehnjähriges Bestehen. Die Aktiven stellten ihre Räume in der Geestlandschule vor, sie bauten auf grünem Rasen ihre Jurten auf und entzündeten ein Lagerfeuer. Zu den Gratulanten zählten Samtgemeindebürgermeister Friedhelm Helk und Bürgermeister Diedrich Wohlers. Beide lobten das Engagement der Likedeeler für die Jugend des Dorfes. Helk erinnerte daran, dass es ein steiniger Weg gewesen sei, bis die Pfadfinder in ihr jetziges Domizil einziehen konnten. Zuvor hatte es bei der gemeinsamen Nutzung der Räume des Jugendcafés Reibungspunkte gegeben.
Quelle: Stader Tageblatt vom 19.07. 2007


Fotos vom Jubiläum

Zum Bundeslager 2013 ein Bericht aus dem Wochenblatt vom 02.08.2013:

Pfadis genießen die Fernsicht

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Was machen Pfadfinder am liebsten im Zeltlager?  
Sie konstruieren tolle Lagerbauten - wie der Turm,
den Christoph, Jannik, Yeison und Florian aus
Holzstangen und dicken Tampen errichten
(jd). Gruppen aus Harsefeld, Fredenbeck und Stade nehmen an dem bundesweit größten Jugendzeltlager teil.
Es ist wahrscheinlich das größte Jugendcamp, das in diesem Jahr in Deutschland stattfindet: Fast 5.000 Pfadfinder haben derzeit in der Nähe von Kassel (Nordhessen) ein riesiges Lager aufgeschlagen. Die Zeltstadt erstreckt sich über eine Fläche von mehr als 13 Fußballfeldern. Mit dabei sind drei Pfadfindergruppen aus dem Kreis Stade: die Stämme "Horse" aus Harsefeld, "Likedeeler" aus Fredenbeck und "Hasko" aus Stade.
Für zehn Tage tauschen die knapp 100 Kinder und Jugendlichen aus dem Kreis Stade die Annehmlichkeiten unserer Konsumwelt mit einem einfachen Leben in der freien Natur. Im Lager ist technischer Schnickschnack wie Smartphones, Ipods oder Nintendos verpönt. "Das ist auch gut so", findet Gruppenleiter Björn Dietrich aus Fredenbeck.
Anstatt zu "daddeln" oder durch virtuelle Welten zu surfen, wird auf dem Lager, das unter dem Motto "Weitwinkel" steht, tüchtig gehämmert, gesägt und gebastelt. So haben die Fredenbecker und Stader eine gemeinsame Zeltburg konstruiert - inklusive "Burgtor". Von anderen Gruppen seien verrückte Lagerbauten wie Wasserbombenschleudern und Riesenhängematten errichtet worden, berichtet Björn.
Die Hängematten gehören tagsüber zu den beliebtesten Aufenthaltsorten der älteren Pfadfinder, den sogenannten Rovern. Für diese Altersgruppe der 16- bis 25-Jährigen sind auf dem Lager Zeltcafés eingerichtet. Diese öffnen erst um 22 Uhr, wenn die Kleinen im Schlafsack liegen. Auch Hauke aus Stade stürzt sich dann ins "Lager-Nachtleben": "Das ist echt cool, was in den Cafés angeboten wird", berichtet der Dachdecker-Azubi. So würden Liedermacher und Bands auftreten. Am Tag halten die Nachtschwärmer dann "Siesta", um Kraft für die nächste "Pistentour" zu tanken.
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Sportlich, sportlich: Sofia, Sophie-Luise, Mira und
Nina (v.li.) nehmen an einem Lagerspiel teil
Während es bei den Älteren eher gemächlich zugeht, kommt bei den jüngeren Pfadies garantiert keine Langeweile auf. Es laufen lustige Spiele wie "Riesenmikado" mit Baumstämmen und auf der selbstgebauten Lagerbühne finden Vorführungen statt. "Das Programmangebot ist einfach toll", schwärmt Sofia aus Harsefeld. Damit kein "Lagerkoller" aufkommt, werden die rund 240 Sippen - so heißen bei den Pfadis die Kleingruppen - zwischendurch auf zweitägige Tippel-Tour geschickt: Bei der "Raus"-Aktion erkunden die Sippen zu Fuß, per Rad oder mit dem Kanu die Gegend rund um das Lager.
Auch Sofia ging mit ihrer Gruppe auf Wanderschaft. "Unterwegs hatten wir knifflige Aufgaben zu lösen", berichtet die junge Pfadfinderin. Von der Landschaft sind die jungen Pfadfinderinnen völlig begeistert: "Hier es total bergig", erzählt Nina: "Oben von den Bergkuppen hat man eine tolle Aussicht." Das sei ganz anders als zuhause auf dem platten Land, wo der Blick gerade mal bis zum nächsten Acker reiche. Nach 30-Kilometer-Wanderung zurück im Lager angekommen, stürzten sich Nina und ihre Freundinnen gleich wieder ins Getümmel: Die Mädchen mussten in die Rolle von Trollen schlüpfen und versuchen, verschiedene Ausrüstungsgegenstände zu ergattern. Am morgigen Sonntag heißt es Abschied nehmen von alten Bekannten und neuen Freunden. Dann werden die Zelte abgebrochen und es geht mit dem Bus wieder in Richtung Heimat. Im Gepäck werden die Pfadis sicher zahlreiche tolle Erinnerungen haben.



Ein paar Infos und Fakten zum Lager "Weitwinkel":

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Die neuesten Nachrichten druckfrisch:
Stammesführer Jan (li.) aus Stade verteilt die aktuelle Ausgabe der Lagerpostille "Die Zelt". Julian, Tobias, Tim, Björn, Sascha und Hauke (v.li.) sind gespannt auf die Schlagzeilen
Das Zeltlager wird vom der "Bund der Pfadfinderinnen und Pfadfinder" (BdP) ausgerichtet. Der BdP ist mit rund 30.000 Mitgliedern der größte nicht-konfessionelle Pfadfinderbund in Deutschland. Gemeinsam mit einem evangelischen und einem katholischen Pfadi-Verband gehört der BdP zu den drei deutschen Pfadfinder-Organisationen, die von der Weltpfadfinderbewegung anerkannt sind. Daneben bestehen bundesweit mehr als 100 kleinere Bünde. Ein Großteil des 16 Hektar umfassenden Lagergeländes unweit der nordhessischen Kleinstadt Immenhausen gehört dem BdP. Dort befindet sich dessen Bundeszentrum. Auf dem Platz, der in neun Unterlager gegliedert ist, sind rund 800 Zelte aufgeschlagen. Unter den fast 5.000 Teilnehmern befinden sich rund 500 internationale Gäste aus 18 Pfadfinderbünden rund um die Welt. In den Wochen vor dem Lager war ein Technik-Team unermüdlich im Einsatz, um die Infrastruktur aufzubauen. Um ausreichend Waschgelegenheiten zu schaffen, wurden Wasserleitungen in einer Gesamtlänge von vier Kilometern verlegt. Pfadfinder machen es sich abends gern am Lagerfeuer gemütlich. Damit kein Flächenbrand entsteht, wenn die Flammen einmal zu hoch schlagen, sind auf dem Lagerplatz insgesamt 250 Feuerlöscher aufgestellt. Eine große Herausforderung stellt die Lagerlogistik dar: 25 Lkw rollten an, um das Material heranzuschaffen. Für den Transport der Teilnehmer waren 80 Busse unterwegs.
Den täglichen Einkauf erledigen die Gruppen direkt vor Ort: Neben dem Pfadi-Gelände wurde ein großes Ausstellungszelt als "Markthalle" errichtet. In dem Markt werden neben frischem Obst und Gemüse alle erdenklichen Lebensmittel angeboten - viele davon in Bio-Qualität. Am warmen Tagen gehen täglich rund 400 Kisten mit Mineralwasser über den Ladentresen. Um kleine Wehwechen der Teilnehmer vom Kratzer am Arm bis zum angeknacksten Zeh kümmern sich die Lagerärzte. Sechs Mediziner schieben rund um die Uhr Schichtdienst. Sie versorgen Blasen an den Füßen, kühlen Sonnenbrände und ziehen Zecken aus der Haut. Am häufigsten werden in der Sanitätsstation Schnittwunden verarztet: Es ist eben gar nicht so einfach, richtig mit dem Fahrtenmesser zu hantieren. An der "Raus"-Aktion nehmen rund 240 Sippen teil.
Das Oganisationsteam hat die 20 verschiedenen Touren generalstabsmäßig geplant. Rund um die Spielidee "Tim und Struppi" müssen Rätsel gelöst und spannende Aufgaben bewältigt werden. Wer die Umgebung auf eigene Faust erkunden will, erhält tolle Tipps in der "Fahrten-Jurte": Dieses Pfadi-Tourismusbüro liefert Infos zu sämtlichen Sehenswürdigkeiten in einem Radius von 30 Kilometern. Darunter befinden sich alternative Ausflugsziele wie beispielsweise ein stillgelegter Eisenbahntunnel. Für Rover sind die Kundschaften gedacht: Auf diesen Exkursionen geht es um gesellschaftspolitische und kulturelle Themen. Unter anderem können sich sich die Teilnehmer über die Situation von minderjährigen Flüchtlingen informieren, die ohne Eltern in Deutschland leben, und mit den Betreuerinnen eines autonomen Frauenhauses sprechen. Eine andere Kundschaft führt zu einer Landkommune, wo das Ideal einer alternativen Lebens- und Arbeitsgemeinschaft umgesetzt wurde. Für den Betrieb des Tourismusbüros und der anderen Einrichtungen wie Markthalle, Lagerpostamt und Kontaktbörse sind ausschließlich freiwillige Helfer im Einsatz. Ohne die Arbeit dieser 350 Ehrenamtlichen wäre es nicht möglich gewesen, ein Zeltlager von dieser Größenordnung aufzuziehen.

Quelle: Kreiszeitug Wochenblatt vom 02.08.2013



Quelle: Kreiszeitung Wochenblatt vom 02.08.2013

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Anführer der Likedeeler

jd. Fredenbeck. Björn Dietrich nutzt seine wenigen freien Wochenenden sinnvoll.

Für Björn Dietrich (20) sind freie Wochenenden eine kleine Kostbarkeit. Der Fredenbecker arbeitet als Chemikant im Schichtdienst und hat nur einmal im Monat von Freitag bis Sonntag in einem Stück frei. Umso bemerkenswerter ist es daher, was er mit seinem "langen Wochenende" anstellt: Bei Björn ist nicht - wie bei vielen seiner Altersgenossen - Feiern und Trinken bis zum Abwinken angesagt. Er widmet sich lieber "sinnvollen Sachen". Darunter versteht er vor allem sein ehrenamtliches Engagement in der Jugendarbeit: Björn leitet in Fredenbeck den Pfadfinderstamm "Likedeeler".
"Der plattdeutsche Ausdruck Likedeeler bedeutet Gleichteiler", erläutert der junge "Stammesführer". So hätten sich Störtebeker und seine Mitstreiter bezeichnet. Die den reichen Händlern abgejagte Beute sei gerecht mit den Ärmsten geteilt worden. "Gleichheit ist bei uns Pfadfindern ein wichtiger Aspekt", erklärt Björn: "Deshalb tragen wir auch alle das gleiche dunkelblaue Hemd." Nicht die Kleidung, sondern der Charakter zähle, meint der Pfadfinderchef: "Angeber, die mit Markenklamotten protzen, haben bei uns keine Chance."
Mit acht Jahren fing Björn bei den Pfadfindern als "Wölfling" an. Das ist die jüngste Altersstufe, deren Programm sich am "Dschungelbuch" orientiert: Das Buch dreht sich um den kleinen Jungen Mogli, der im Urwald spannende Abenteuer mit einer Wolfsmeute erlebt.
Abenteuerlich und erlebnisreich ist auch Björns bisherige Pfadfinderzeit gewesen. So ging es in den Sommerferien fast immer auf "Großfahrt" ins Ausland - ohne die Begleitung von Erwachsenen. Mit seiner Gruppe durchstreifte er die Weiten Finnlands, war in der ungarischen Steppe unterwegs und erkundete die wilde Karstlandschaft Kroatiens.
An seinen freien Wochenenden zieht Björn oft mit seiner Gruppe los. Mit einem speziellen Zelt im Gepäck, das die Pfadis Kohte nennen, werden Touren in die nähere Umgebung unternommen. Sogar im Winter: Die von den Lappen übernommene Kohte ist so konstruiert, dass darin ein Feuer entzündet werden kann.
Im Moment packt er das Material für ein ganz besonderes Treffen: Alle vier Jahre kommen die Mitglieder aus Björns Pfadfinderbund zu einem großen Lager zusammen. Am Donnerstag geht es los. Zu dem Bundeslager werden etwa 4.000 Teilnehmer erwartet.
Zehn Tage lang ist der junge Gruppenleiter dann Mädchen für alles: Ersatzpapi und -mami für die Jüngsten, Lagerkoch, Nachtwächter, Geschichtenerzähler... Unter Urlaub stellt man sich eigentlich etwas anderes vor.
So ein ehrenamtlicher Job als Pfadfinderführer ist also durchaus stressig. Doch Björn hat einen idealen Ausgleich: Er ist begeisterter Hobby-Angler. Die Angelrute auszuwerfen und in aller Ruhe darauf zu warten, dass eine Forelle anbeißt, sei für ihn Entspannung pur.
Ein wenig stressiger könnte es für den AOS-Mitarbeiter demnächst in beruflicher Hinsicht werden: Er möchte sich zum Industriemeister fortbilden. Das bedeutet drei Jahre lang Abendkurse und fleißiges Büffeln. Aber ein Pfadfinder sei hart im Nehmen, meint Björn.



Quelle: Kreiszeitung Wochenblatt vom 23.07.2013

Artikel aus dem Stader Tageblatt vom 23.04.2011 über den Vorkurs des Bezirks Mitte

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Das Leben in der freien Natur


RÜSTJE. Eine Wochen lang lebten 25 junge Pfadfinder aus dem norddeutschen Raum in der freien Natur. Sie wohnten in ihren Jurten (Zelten).
In dem einwöchigen Camp mitten im Rüstjer Forst, das am heutigen Sonnabend beendet wird, lernten die jugendlichen Fährtensucher vieles, was ein Pfadfinder beherrschen muss.
"Natürlich leben wir hier nicht von Beeren und weiteren Dingen, die der Wald hergibt", erläuterte Teamer Björn Dietrich. Die Mahlzeiten würden sich die Teilnehmer schon aus den umliegenden Orten besorgen. Allerdings gegart wurde das Essen über dem Lagerfeuer. So mussten die Jugendlichen zum Beispiel die gekauften Forellen selbst ausnehmen, in Folienpapier einwickeln, in die heiße Glut legen und letztendlich den richtigen Garpunkt abwarten. Besondere Vorsicht war bei dem trocknenen Wetter bei dem offenen Feuer geboten. "Das müssen wir ständig beobachten, damit nichts passiert", so die Mädchen und Jungen. Im dem Camp in der Lichtung des Rüstjer Forstes gab es viel zu tun, so dass keine Langeweile aufkam. Neben dem Feuer lernten die aufstrebenden Scouts auch, verschiedene Knoten zu binden. Materialkunde stand hoch im Kurs. Und auch Maßnahmen der Hygiene in freier Natur mussten erlernt werden. Über die täglichen Geschehnisse im Rüstjer Camp unter Leitung von Ulf Schmidt wurde tagtäglich eine Chronik geführ und so alle wichtigen Ereignisse chriftlich festgehalten. Die Veranstaltung hatte zunächst mit einem Orientierungsmarsch für die Teilnehmer durch unbekanntes Gebiet begonnen, wobei sich die Kinder und Jugendlichen nach Karte und Kompass orientierten, um den richtigen Weg zu finden. In vielen Bereichen mussten die Teilnehmer Erfahrungen sammeln, stets die Gemeinschaft stärken, damit sich jeder auf jeden verlassen konnte. Jeden Tag gab es "gute Taten".



Quelle: Stader Tageblatt vom 23.04.2011


Fotos vom Vorkurs 2011

Zeitungsartikel zur Aktion Friedenslicht 2011

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Pfadfinder geben Friedenslicht

Pfadfinder geben Friedenslicht Die Fredenbecker Pfadfinder vom Stamm „Likedeeler" wollen am heutigen Montag dem Fredenbecker SamtgemeindeBürgermeister Friedhelm Helk das Friedenslicht überreichen. Vor Beginn der Samtgemeinderatssitzung um 19.30 Uhr wird eine Abordnung der Fährtensucher mit der Laterne erscheinen und die Flamme auf eine Kerze der Samtgemeindeverwaltung übertragen. Zurzeit bewahrt Stammesführer Björn Dietrich (Foto) das Friedenslicht, das in diesem Jahr die kirchlichen Pfadfinder aus Hammah in den Landkreis Stade geholt haben und an die anderen Pfadfindergruppen verteilen, bei sich zu Hause auf. Unser Foto entstand am Tannenbaum vor dem Fredenbecker Rathaus. Das Jahresmotto des Friedenslichtes 2011 lautet „Licht verbindet Völker". Bei dem „Licht" geht es um eine kleine Flamme aus Betlehem, die in der Geburtsgrotte Jesu' entzündet und von dort nach Wien gebracht wurde. Aus Wien tragen es Pfadfinder in viele Länder der Erde und geben es in ihren Orten an unzählige Menschen weiter. Damit soll symbolisiert werden, dass diese Flamme und die Sehnsucht nach Frieden mit vielen Menschen auf der Welt geteilt wird. Foto Kordländer

Quelle:Stader Tageblatt vom 22.12.2011

 

2011-02

Friedenslicht aus Bethlehem

Pfadfinderstamm "Likedeeler" trug die Flamme vor Weihnachten in des Fredenbecker Rathaus

sb. Fredenbeck. Das Friedenslicht aus Bethlehem haben die Fredenbecker Pfadfinder „Likedeeler" in das Rathaus geholt. Kurz vor Weihnachten brachten die Mädchen und Jungen die Flamme in das Gebäude im Ortszentrum. Seit 1986 wird ein Licht ähnlich dem olympischen Feuer - von Bethlehem in alle Welt getragen. Damit soll an die Geburt von Jesus und seine Friedensbotschaft erinnert werden. Per Flugzeug ging es zunächst vom Westjordanland nach Wien. Von dort zog sich die Lichtspur durch ganz Europa - unter anderem bis zur Stader Geest. „Wir haben die Flamme von den Pfadfindern aus Hünmelpforten übernommen", sagt Björn Dietrich, Stammesführer der „Likedeeler".

Quelle:Wochenblatt vom 28.12.2011